Peter

Seit dem 3. April 1961 (Montag) ist mein Rufname „Karl-Peter„.

Davor hieß ich schlicht und einfach „Peter„.
Mit diesem Namen bin ich auch zur Schule gekommen.
Jedoch gab es in der Klasse insgesamt 7 (sieben) Peters.
Und so wurden wir untereinander zusätzlich mit dem Nachnamen angerufen:
Peter Schulze, Peter Müller, Peter Maier, Peter Grube …

Das fühlte sich bei mir überhaupt nicht gut an.

Zu Beginn der 5. Klasse, also am 3. April 1961, kam ich in eine neue Schule
und somit in eine neue bestehende Klasse.

Mit mir kam Rainer Bruhn, etwa einen Kopf kleiner als ich.
Wir sollten uns der Klasse vorstellen, was wir auch taten.

Die große 3-teilige grüne Wandtafel war aufgeklappt und abgewischt.

„Schreibt mal Euren Namen auf die Tafel“,
meinte unser neuer Klassenlehrer Herr Rehfeld.

Rainer Bruhn schrieb als erstes seinen Namen,
aber so klein, dass er in der 1. Reihe nicht mehr zu lesen war.

Ich für mich, hatte entschieden, ab HEUTE „Karl-Peter“ zu sein.
Karl“ war mein Vater und dieser Name stand als zweiter auf meiner Geburtsurkunde.
Ich wollte einfach nicht mehr ständig als „Peter Grube“ angesprochen werden.

Also ging ich zur Wand-Tafel und schrieb mit weißer Kreide den Namen: „Karl-Peter“;
so groß, das ich die volle aufgeklappte Breite der Wandtafel ausfüllte.

Für mich war das ein großartiges Retual und der Einstieg
in einen neuen persönlichen Lebensabschnitt.

Das kuriose an dieser Geschichte aber ist:
In dieser Klasse gab es keinen weiteren „Peter“,  nur
einen „Claus-Peter“; und genauso wurde er genannt.

Ich aber heiße seit jenem Tag:

Karl-Peter

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Der Name „Karl-Peter“ ist inzwischen auch meine geschäftlich Marke.
Bei meinen Kunden und Freunden ist der Name „Karl-Peter“ ein Begriff.

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Hamburg, 26. Januar 2019

Ich bin HEUTE Morgen aufgewacht mit dem Gedanken und dem Gefühl:
Ich möchte mal wieder nur der „Peter“ sein.
Schau´n wir mal, was passiert.

Karl-Peter

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Zirkus Rinaldo

Karl-Peter

Im Alter meiner Kinder
von 212 Jahren
hatten wir einen recht engen Kontakt
zum Familien-Zirkus „Rinaldo„.
Mit der Mutter „Anne“ bin ich
zusammen zur Schule gegangen.

Oft haben wir den Zirkus
auf deren Plätzen besucht;
diverse Familienfeste gemeinsam
gefeiert und uns in vielen Dingen
gegenseitig unterstützt.

Ich denke oft und gerne an die Zeit.
Überrascht waren wir, meine Kinder
und ich, als wir diesen Film gesehen haben:

20. Alles wegen Mona – Die Kinder von Alstertal (Serie)

… Bulle, der CHEF des Zirkusses hatte hier einen Part (eine Rolle),
die ihm nicht gerecht wurde.
Nie hat oder hätte er oder die Familie, einen Gedanken verschwendet,
ein Tier zu verkaufen, wenn es nicht so wollte wie es sollte.
Die Tiere gehörten einfach mit zur Familie; ganz besonders „Puppe“,
um die es in diesem Film ging.

Nebenbei bemerkt (ein kleines Geheimnis),
das NICHT-SPRINGEN, also das Verweigern,
war Puppe antrainiert, gehörte also zur täglichen Aufführung dazu.
Außerdem konnte Puppe Rechnen;  und das teilweise besser als ich.
Karl-Peter

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Grundeinkommen ist wählbar – (Der Werbespot)

Wer die Möglichkeiten des Grundeinkommens wirklich verstanden hat,
wird seine eigenen Möglichkeiten ermöglichen:

Mehr zum Thema:   BGE – Bedingungsloses Grundeinkommen

BGE – für  mehr Menschlichkeit
.                                Freiheit
.                                Gerechtigkeit
                              Chancen
.                     weniger MOBBING …

(Ooch, macht doch Eure eigene Liste).
Euer
Karl-Peter

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Der Schlechteste wurde der Beste

Karl-Peter-2016a

In meinem 1. Berufsleben bin ich
Schlosser- und Schmiede-Meister

In der Schlosserei habe ich insgesamt
16 Jahre gearbeitet.

Jedes Jahr bewarben sich in den 70-iger Jahren etwa 3 Lehrlinge, die auch fast alle aufgenommen und ausgebildet wurden.

Ende der 70-iger, jedoch hatten wir in einem Jahr schlagartig fast 20 Bewerber.

Diese konnten aber nicht alle aufgenommen werden.
Also mussten wir uns etwas einfallen lassen, um den
„richtigen“ aus dieser Masse herauszufiltern.

Wir ließen alle Bewerber zu einer Arbeitsprobe antreten:

  1.   Anfertigen eines Metall-Stückes mittels:
    . Säge, Feile, Hammer, Körner, Zollstock, Bohrmaschine u. s. w.
  2.   Ein kleiner Aufsatz wie:  „Warum will ich diesen Beruf erlernen ?“
  3.   Ein paar Rechen-Aufgaben, wie 3-Satz, Gewichtsberechnung etc.

Jeder erhielt einen Arbeitsplatz und die Gruppe legte los.

Darunter gab es einen Bewerber; er war der älteste und hatte auch schon
handwerkliche Berufserfahrung.
Sein erster Satz war, nach dem ich ihm seinen Arbeitsplatz zugewiesen hatte:
„Ihr könnt die alle nach Hause schicken. Ich bin sowieso der BESTE hier.“
(… und das meinte er ernst).

Und tatsächlich, das Werkzeug beherrschte er recht gut,
und nach kurzer Zeit lieferte er das Ergebnis seiner
handwerklichen Arbeit (Metall-Stück), mit sehr gutem Ergebnis.
Den Aufsatz hatte er zügig erstellt und die Rechenaufgaben
setzte er lässig um.

Aufgefallen war mir doch der Jüngste in dieser Gruppe.

Beim Erstellen des Metall-Stückes zitterte er am ganzen Körper.
(Er war sehr aufgeregt und hatte bisher wahrscheinlich wenig echte Prüfungserfahrung).
Beim Aufsatz war er überfordert und bei den Rechenaufgaben brach er weinend zusammen.

Das hatte natürlich das gesamte Prüfungs-Team (Chef, Werkstatt-Meister und ich)
mitbekommen – und unsere Entscheidung, für wen wir uns entscheiden, stand sofort fest.

Hintergrund:
Unsere Frage, war nicht, wer der Beste ist, wer schon alles kann.
Nein, unsere Frage war:  Mit wem möchte ich täglich zusammenarbeiten.
Wen habe ich Lust auszubilden? – Wer hat Potenzial?

.. und das hatte der jüngste. Wir sahen das Potenzial.
Deshalb fiel unsere Wahl einstimmig auf den jüngsten.

Aus den unterschiedlichen individuellen Gesprächen mit dem ältesten Bewerber erkannten wir, dass wir nicht die selbe Sprache sprechen. Es gab ständig Spannungen.
Uns war klar, selbst wenn dieser die Lehre durchzieht, ist es fraglich ob er der Firma erhalten bleibt.

Kurz und gut:  Der Jüngste erhielt den Lehrvertrag.
Mit dem Ergebnis:  Nach drei Lehrjahren schloss er mit
dem besten Gesellen-Prüfungsergebnis in Norddeutschland ab.

Natürlich wurde er als Geselle übernommen.
Und nun lese und staune.
Dieser Geselle arbeitet noch heute,
nach fast 40 Jahren, in dieser Schlosserei.
Er hat sich auf mehreren Ebenen spezialisiert
und kommt mit jedem Mitarbeiter
und Vorgesetzten hervorragend aus
und ist ein erfolgreicher und beliebter
Lehrlings-Ausbilder.

Fazit:
Es kommt nicht nur auf das Können an.
Ein wichtiger Part ist auch die Persönlichkeit und Menschlichkeit.

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Norwegen – 1985 –

Karl-Peter---Nor-90er---100

.                     Wer wird denn in die Ferne schweifen, wenn das GUTE liegt so nah.

Karl-Peter-Nor-1985-08-1002

Der Philosoph rastet …


Karl-Peter-Nor-1985-08-1001

 

 

KP

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Pausen sind wichtige Momente

Karl-Peter---80er-1002b

Karl-Peter im Garten 80er Jahre.  –  Pausen müssen sein.

KP

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Das ist John

John-Grube-101a

Das ist John – die 2. Hälfte

Hier ist die 1. Hälfte

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Das ist Jan

Jan-Grube-101a

  Jan – die 1. Hälfte

Hier ist die 2. Hälfte

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Wo sind Jan & John ?

Viel Action mit Jan & John  (1990)
Karl-Peter---Jan-&-John---1

    Jedoch, wo sind Jan & John ?

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Papa & Jeannie

Bezaubernde Jeannie, das war das Vorbild
und hier kuschelt das Ergebnis mit Papa (1990):
Karl-Peter-&-Jeannie---1990

Können diese Augen lügen ?
Ich meine nicht die von mir.
KP

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START des Blogs

Gestartet ist dieser Blog am 28.10.2013  um 19 Uhr.
Implementiert von KPG-Studio.de  Karl-Peter.

Unter   [ Berichte ]  werden alle Berichte / Artikel
untereinander chronologisch (zeitlich) angezeigt.

Ich wünsche gute Unterhaltung
Karl-Peter Grube

 

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